Neues aus der Weiterbildung an der Universität St.Gallen

Unsere Executive Education Programme setzen internationale Massstäbe und fokussieren auf Exzellenz, Innovation und internationale Vernetzung. Hier erhalten Sie einen Überblick über Neuigkeiten, Wissenswertes und wegweisende Entwicklungen in der Weiterbildung an der Universität St.Gallen. Entdecken Sie unsere neuen Weiterbildungsprogramme, erfahren Sie mehr über unsere herausragenden Dozentinnen und Dozenten und halten Sie sich über aktuelle Trendthemen auf dem Laufenden.

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Warum das ökonomische Wachstum der FIFA auch Grenzen hat

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Warum Führungskräfte ihrer Intuition misstrauen sollten

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„Leading Renewal in a Changing Time: Ein visionärer Dialog über die Anpassung von Unternehmen“ und der Start des St.Gallen–Tsinghua SEM Global Excellence Enterprise Programms

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„Leading Renewal in a Changing Time: Ein visionärer Dialog über die Anpassung von Unternehmen“ und der Start des St.Gallen–Tsinghua SEM Global Excellence Enterprise Programms

Das St.Gallen–Tsinghua SEM Global Excellence Enterprise Programm wurde am 22. Mai 2026 in der Schweiz ins Leben gerufen. Professorin Karolin Frankenberger, Dekanin der Executive School der Universität St.Gallen, und Professor Xue Jian, Senior Associate Dean der Tsinghua SEM, hoben die sich ergänzenden Stärken der Institutionen und ihr Engagement für eine langfristige Zusammenarbeit hervor. Die Keynote hielt Philipp Navratil, CEO von Nestlé und Absolvent der Universität St.Gallen, der Neugier, Bescheidenheit und Wettbewerbsfähigkeit als Merkmale globaler Führungskräfte nannte und dabei Zusammenarbeit und Austausch betonte. An einer von Professorin Karolin Frankenberger moderierten Podiumsdiskussion nahmen Professor Benoît Dubuis, Professor Tomi Laamanen, Frau Xiaoqun Clever-Steg, Professor Alon Rozen und Herr Fu Tao teil. Die Diskussion befasste sich mit Strategien in Zeiten der Unsicherheit, komparativen Stärken und der Zusammenarbeit zwischen China und Europa. Dr. Di Bian, Programmdirektorin und Absolventin beider Institutionen, moderierte die Diskussion. Das Programm bringt chinesische und europäische Unternehmer und Führungskräfte zusammen, um gemeinsam zu lernen und eine grenzüberschreitende Gemeinschaft aufzubauen.

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Weiterbildung für HSG Alumni

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Weiterbildung für HSG Alumni

Kennen Sie die Sehnsucht? Nach Jahren intensiver Praxiserfahrung wächst wieder die Lust, Neues zu lernen, Perspektiven zu erweitern – oder ganz einfach noch einmal HSG-Luft zu schnuppern.

Die Executive School der Universität St.Gallen begleitet Führungskräfte und Organisationen genau in diesen Momenten. Was viele nicht wissen: Bereits heute ist rund die Hälfte aller HSG-Studierenden in Weiterbildungsprogrammen eingeschrieben. Die HSG bleibt damit auch weit über das Erststudium hinaus ein Ort der Reflexion, Inspiration und Weiterentwicklung.

In einer Zeit, in der sich Märkte, Technologien und Anforderungen rasant verändern, wird kontinuierliches Lernen zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Die Executive School bietet dafür Formate, die sich flexibel in unterschiedliche Lebens- und Karrieresituationen einfügen.

👉 Direkter Link zur Übersicht aller Weiterbildungsangebote an der HSG

Board Practice – Auf dem Weg in den Verwaltungsrat
Für Alumni, die sich in Richtung Verwaltungsrat entwickeln möchten oder bereits Verantwortung tragen, bietet die HSG eine abgestimmte Lernreise: vom kompakten Einstieg «your path to a board seat» bis hin zu vertieften Programmen wie der «St.Gallen Board Academy», «Board Essentials» oder dem «St.Gallen Board Certificate» (CAS). International ausgerichtete Profile profitieren zusätzlich vom «International Board Programme» in Kooperation mit unserer Partner-Universität SDA Bocconi.
👉 Direkter Link zur Übersicht Board Practice

Executive Leadership – Entwicklung auf Top-Level
Wer den nächsten Karriereschritt anstrebt oder seine Führungsrolle bewusst weiterentwickeln möchte, findet in den Executive MBAs, im Executive Master in Management & Law oder im Advanced Management Programme passende Optionen.
Für eine kompakte Auffrischung mit aktuellen Impulsen aus Forschung und Praxis bietet «HSG Highlights» im September eine ideale Gelegenheit – inklusive Austausch im vertrauten HSG Alumni-Netzwerk.
Auch für die Förderung von Talenten im eigenen Umfeld lohnt sich ein Blick auf den St.Gallen MBA in Voll- oder Teilzeit.

Purpose – Zeit für neue Perspektiven
Nach intensiven Karrierephasen entsteht oft der Wunsch, innezuhalten und den eigenen Weg neu zu justieren. Das Programm «NEXT» bietet dafür einen besonderen Rahmen: eine Kombination aus persönlicher Reflexion, Austausch unter Peers und nachhaltiger Begleitung über mehrere Wochen hinweg.

Neue Themen, breite Auswahl
Insgesamt bietet die HSG rund 280 Weiterbildungsprogramme an. Besonders stark nachgefragt sind derzeit Formate rund um künstliche Intelligenz. Ein neues «AI Bootcamp» startet erstmals im Herbst 2026. Bei Interesse können Sie sich unverbindlich unter openprogrammes@unisg.ch vormerken lassen.

Für Organisationen – gemeinsam weiterdenken
Neben öffentlich zugänglichen Programmen entwickelt die Executive School auch massgeschneiderte Lösungen für Unternehmen. Viele Alumni nutzen diese Möglichkeit, um gezielt Impulse in ihre Organisation zu bringen und Transformationsprozesse wirksam zu gestalten.
👉 Direkter Link zu Custom Programmes

Verbunden bleiben
Die HSG ist für viele ihrer Alumni mehr als ein Studienort, sie bleibt ein lebenslanger Bezugspunkt. Die Weiterbildungsangebote der Executive School knüpfen genau daran an: Sie verbinden akademische Exzellenz mit praktischer Relevanz und einem starken Netzwerk.

Bleiben Sie mit uns in Kontakt und abonnieren Sie unseren vierteljährlichen Newsletter.

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MBA-Programm mit Luxemburg: Absichtserklärung unterzeichnet

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MBA-Programm mit Luxemburg: Absichtserklärung unterzeichnet

Das Ministerium der Finanzen des Grossherzogtums Luxemburg und die Universität St.Gallen planen den Aufbau eines gemeinsamen MBA-Programms. Finanzminister Gilles Roth und Rektor Prof. Manuel Ammann unterzeichneten am 19. Mai 2026 anlässlich des offiziellen Besuchs in St.Gallen eine entsprechende Absichtserklärung. Der Start des Programms ist für das Studienjahr 2027/2028 vorgesehen.

Das Angebot soll die akademische Exzellenz der HSG mit dem dynamischen Finanzökosystem Luxemburgs verbinden und eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen vor Ort ermöglichen. Als einer der internationalsten Finanzplätze Europas bietet Luxemburg einen gezielten Zugang zum europäischen Markt.

Das neue MBA-Programm mit Luxemburg ist somit ein strategischer Schritt, um die europäische Präsenz und Vernetzung der HSG weiter zu stärken. Es richtet sich an erfahrene Fach- und Führungskräfte, die ihre Managementkompetenzen vertiefen und ihre strategische Perspektive in einem internationalen Umfeld erweitern möchten.

Bild: v. l. n. r., erste Reihe: Prof. Dr. Karolin Frankenberger, Dekanin der Executive School (ES-HSG); Gilles Roth, Finanzminister des Grossherzogtums Luxemburg; Prof. Dr. Manuel Ammann, Rektor der Universität St.Gallen. Zweite Reihe: Prof. Claudio Feser, Associate Dean der Executive School (ES-HSG); Prof. Dr. Dietmar Grichnik, Prorektor Innovation & Qualität (ITEM-HSG).

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Spitzenplatzierungen für die HSG Executive School im FT-Ranking 2026

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Spitzenplatzierungen für die HSG Executive School im FT-Ranking 2026

Die Executive School der Universität St.Gallen (HSG) setzt ihren Erfolgskurs fort und erzielt in den Financial Times Executive Education Rankings 2026 historische Höchstwerte.

Besonders die Custom Programmes glänzen mit Platz 15 weltweit (#14 in Europa) – das beste Ergebnis aller Zeiten und ein Plus von 30 Plätzen im globalen Vergleich seit 2020. Die Open Programmes bestätigen ihre Leistung ebenfalls auf Rang 18 weltweit (#15 in Europa).

Herausragendes Feedback gab es von Teilnehmenden und Firmenkunden vor allem für das Programmdesign, die Lehrmethoden, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie den nachhaltigen Lernerfolg.

Dieser Erfolg spiegelt das Engagement des gesamten „One ES“-Teams, der Faculty sowie das Vertrauen unserer Kund:innen und Partner wider. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten für diesen gemeinsamen Meilenstein auf dem Weg an die europäische Spitze.

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Transformation jenseits von Willenskraft: Was Führungskräfte von der Suchtbehandlung lernen können

Transformation scheitert selten am Verständnis, sondern an unterschätzten Gewohnheiten. Feser zeigt: Wandel braucht neue Umfelder, Rückschläge & Identität.

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Shaping the Disrupted Age: Executive School setzt als Preferred Partner neue Massstäbe beim St.Gallen Symposium 2026

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Shaping the Disrupted Age: Executive School setzt als Preferred Partner neue Massstäbe beim St.Gallen Symposium 2026

Das St.Gallen Symposium gilt weltweit als eine der bedeutendsten Plattformen für den intergenerationellen Dialog. In diesem Jahr begleitete die Executive School der Universität St.Gallen (HSG) das St.Gallen Symposium erstmals als „Preferred Partner“. Unter dem Leitthema „Disrupted Age“ setzten unsere Expertinnen und Experten wichtige Akzente für eine verantwortungsvolle Führungskultur, die den radikalen technologischen und gesellschaftlichen Wandel als Chance begreift.

Führung mit Weitblick und Demut
Ein zentraler Ankerpunkt der diesjährigen Teilnahme war der Austausch mit Philipp Navratil, CEO von Nestlé und Mitglied unseres Executive School Advisory Boards. In den Debatten wurde deutlich, dass moderne Führung im „Disrupted Age“ untrennbar mit lebenslangem Lernen und persönlicher Demut verbunden ist – Werte, die tief in der DNA unserer Weiterbildungsprogramme verwurzelt sind.

Resilienz im Zeichen technologischer Umbrüche
Besondere Aufmerksamkeit galt dem HR Roundtable. Unter der Moderation von Annette Collisy-Lenzen, Esther-Mirjam de Boer und Kiyan Nouchirvani diskutierten Teilnehmende, wie Organisationen ihre Resilienz stärken können, während Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt grundlegend transformiert. Hierbei wurde die psychologische Komponente moderner Arbeitsumgebungen als kritischer Erfolgsfaktor identifiziert.

Direkter Transfer von der Forschung in die Praxis
Unsere Delegation, unter anderem vertreten durch Prof. Dr. Karolin Frankenberger, schlug die Brücke zwischen aktueller Spitzenforschung und unternehmerischer Realität. Die in St. Gallen gewonnenen Erkenntnisse fliessen nun unmittelbar in unsere Programme ein, um die Führungskräfte von heute auf die komplexen Herausforderungen von morgen vorzubereiten.

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Vom Krankenhausbetrieb an die Spitze: IEMBA-Absolvent Tim von Oertzen über Führung im Gesundheitswesen

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Vom Krankenhausbetrieb an die Spitze: IEMBA-Absolvent Tim von Oertzen über Führung im Gesundheitswesen

Prof. Dr. Tim von Oertzen, CEO und Ärztlicher Direktor eines deutschen Universitätsklinikums, zeigt, was Führung im Gesundheitswesen heute erfordert: medizinische Exzellenz, strategische Klarheit und die Fähigkeit, komplexe Organisationen über Fachgrenzen hinweg weiterzuentwickeln. Der IEMBA an der HSG half ihm dabei, seinen Blickwinkel von dem eines klinischen Experten auf den eines unternehmerisch denkenden Entscheidungsträgers zu erweitern.

Für viele Fachärzte ist das Berufsleben geprägt von Dringlichkeit, Präzision und Entscheidungen mit unmittelbaren menschlichen Konsequenzen. Doch die Leitung eines Universitätsklinikums erfordert einen breiteren Blickwinkel. Prof. Dr. Tim von Oertzen, CEO und Ärztlicher Direktor eines deutschen Universitätsklinikums und Absolvent des HSG IEMBA, reflektiert über den Übergang von der klinischen und akademischen Medizin zur organisatorischen Führung.

Für ihn wurde der IEMBA zu einer Brücke zwischen diesen Welten: Er vermittelte strategische Rahmenbedingungen, schärfte sein Verständnis für Finanzen, Marketing und Veränderungsprozesse und eröffnete durch eine erfahrene internationale Kohorte neue Perspektiven. In seiner aktuellen Funktion verbindet von Oertzen Neugier und Disziplin mit einem klaren Führungsprinzip: erst zuhören, das System verstehen, dann handeln.

Sein Werdegang zeigt, dass es bei der Führung im Gesundheitswesen nicht darum geht, sich von der Medizin zu entfernen, sondern deren Wirkung zu vergrössern, indem man Menschen befähigt, Komplexität bewältigt und die Qualität der Versorgung im Mittelpunkt der Entscheidungen hält.

Bild: ©UKW, T. Berberich

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Starke Entscheidungen in unsicheren Zeiten: Georg Schubiger bei „Executive Voices“

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Starke Entscheidungen in unsicheren Zeiten: Georg Schubiger bei „Executive Voices“

Im Rahmen der Reihe „Executive Voices“ erörterte Georg Schubiger, Co-CEO von Vontobel, wie Führungskräfte in einem von Unsicherheit, technologischem Wandel, Regulierung und geopolitischen Veränderungen geprägten Umfeld starke Entscheidungen treffen können. Er betonte, dass Führung heute vielfältige Informationsquellen, Offenheit für unterschiedliche Perspektiven, Neugier und die Bereitschaft erfordert, immer wieder Fragen zu stellen.

Georg Schubiger, Co-CEO von Vontobel, betonte, dass eine fundierte Entscheidungsfindung zu den wichtigsten Führungskompetenzen gehört. Laut Schubiger erfordern starke Entscheidungen mehr als nur Erfahrung oder Fachwissen in einem Bereich. Führungskräfte müssen ihre Informationsquellen erweitern, unterschiedliche Perspektiven verstehen und auf blinde Flecken achten. Internationale Investitionen, sich wandelnde Kundenerwartungen sowie die Transformation von Geschäftsmodellen machen deutlich, wie wichtig es ist, Wissen im Kontext zu betrachten.

Er betonte zudem, dass Regulierung zwar Schutz bieten kann, aber auch Komplexität schafft, insbesondere für kleinere Akteure und grenzüberschreitende Geschäfte. Sein Rat an aufstrebende Führungskräfte war ebenso einfach wie einprägsam: Bleibt hungrig. Neugier, Energie und der Mut, Fragen zu stellen, sind es, die Karrieren und Organisationen vorantreiben.

ES News Site How AI is transforming professionel development BMA

Wie künstliche Intelligenz die Weiterbildung verändert

ES News Site How AI is transforming professionel development BMA

Wie künstliche Intelligenz die Weiterbildung verändert

Künstliche Intelligenz macht Wissen schneller verfügbar als je zuvor. Gleichzeitig steigt der Bedarf an hochwertiger Weiterbildung. Im aktuell erschienenen Artikel des „Organisator”, dem Fachmagazin für KMU in der Schweiz, zeigt Prof. Dr. Bruno Mascello auf, warum lebenslanges Lernen, technologische und andere Kompetenzen, Praxisbezug und wissenschaftliche Qualität für Fach- und Führungskräfte immer wichtiger werden.

Wissen allein reicht nicht mehr aus

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Berufsbilder, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen lernen und sich weiterentwickeln. Wissen ist heute schneller verfügbar als je zuvor. Doch gerade diese Verfügbarkeit macht Orientierung wichtiger. Im Interview betont Prof. Dr. Bruno Mascello, Direktor Law & Management an der Executive School der Universität St.Gallen (HSG) und Akademischer Direktor des Executive Master in Management & Law (EM ML HSG), dass Weiterbildung nicht optional ist bzw. an Bedeutung verliert, sondern vielmehr sogar relevanter wird. Teilnehmende suchen nach Formaten, die sich mit ihrem Berufs- und Privatleben vereinbaren lassen, individuell kombinierbar sind und zugleich klare Orientierung bieten.

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Harry Kirsch über Wertschöpfung, Innovation und Finance Leadership in der Pharmaindustrie bei „Executive Voices“

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Harry Kirsch über Wertschöpfung, Innovation und Finance Leadership in der Pharmaindustrie bei „Executive Voices“

Im Rahmen von „Executive Voices“ sprach Harry Kirsch, Former Chief Financial Officer von Novartis, über die Grundlagen nachhaltiger Wertschöpfung in der Pharmaindustrie. Im Fokus standen Wachstum, Innovation, Kapitalallokation und die Verantwortung von Finance Leadership, strategische Transformation mitzugestalten und wirtschaftliche Entscheidungen stets mit ihrem realen Einfluss auf Patientinnen und Patienten zu verbinden.

Im Rahmen der Serie „Executive Voices“ an der Executive School war Harry Kirsch, Former Chief Financial Officer von Novartis, zu Gast. Im Gespräch gab er Einblicke in die Frage, was langfristige Wertschöpfung in einem globalen Pharmaunternehmen tatsächlich antreibt und welche Rolle Finance Leadership bei strategischen Entscheidungen und nachhaltiger Entwicklung einnimmt.

Im Zentrum seiner Ausführungen stand die Erkenntnis, dass Wertschöpfung in der Pharmaindustrie weit über kurzfristige Margenoptimierung hinausgeht. Entscheidend sind vor allem Wachstum, Innovation und die Stärke der Pipeline. Kostendisziplin bleibt wichtig, entfaltet ihre Wirkung jedoch nur dann, wenn sie bessere Umsetzung, schnellere Entscheidungen und nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Kirsch zeigte zudem auf, wie eng die Themen Bewertungslogik, Kapitalallokation, Forschung und Entwicklung, Restrukturierung und strategische Fokussierung miteinander verknüpft sind. Gerade in einem Umfeld hoher Komplexität wird deutlich, dass Finance Leadership nicht nur Zahlen steuert, sondern massgeblich dazu beiträgt, langfristige Performance und unternehmerische Transformation auszurichten und voranzutreiben.

Besonders eindrücklich war die Erinnerung daran, dass hinter jedem Finanzmodell, jeder Prognose und jeder strategischen Entscheidung reale Patientinnen und Patienten sowie konkrete Ergebnisse stehen. Das Gespräch mit Harry Kirsch machte damit einmal mehr deutlich, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Führungspraxis und Executive Education ist, wenn es darum geht, wirtschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.

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FührungUniversity of St.Gallen News

Executive School am HR Festival Europe 2026 in Zürich

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Executive School am HR Festival Europe 2026 in Zürich

Die Executive School der Universität St.Gallen war gemeinsam mit dem KMU-Institut als Ausstellerin am diesjährigen HR Festival Europe in Zürich vertreten. Die Veranstaltung fand am 24. und 25. März 2026 in der Messe Zürich statt und brachte mehr als 5000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Human Resources, Talent Management und Modern Learning zusammen.

Mit ihrer Präsenz unterstrich die Universität St.Gallen ihre Rolle als Partnerin für massgeschneiderte Weiterbildung in einer Zeit, in der Unternehmen ihre Führungskräfte gezielt auf neue Herausforderungen vorbereiten müssen. Das ES-Custom Programmes Team der Executive School entwickelt innovative Programme für Grossunternehmen, während das KMU Institut auf die spezifischen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet ist.

Inhaltlich setzte die Universität St.Gallen mit zwei Beiträgen auf der Future of Work Stage wichtige Akzente. Stephan Böhm sprach über mentale Gesundheit, gesunde Führung und Inklusion als strategische Erfolgsfaktoren in Organisationen. Nils Fürstenberg beleuchtete in seinem Referat die Spannungsfelder von New Work zwischen Autonomie und Isolation und ordnete aktuelle Entwicklungen der modernen Arbeitswelt ein.

Der Auftritt am HR Festival Europe machte deutlich, wie stark die Themen Führung, Gesundheit, Arbeitskultur und Organisationsentwicklung heute miteinander verbunden sind.

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Führung wirksam gestalten: Warum Offenheit, Selbstführung und psychologische Sicherheit entscheidend sind. Interview mit Prof. Dr. Christoph Müller

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Führung wirksam gestalten: Warum Offenheit, Selbstführung und psychologische Sicherheit entscheidend sind. Interview mit Prof. Dr. Christoph Müller

Führung wird nicht durch reine Machtausübung, sondern durch mehr Offenheit, Selbstführung, Glaubwürdigkeit und psychologische Sicherheit wirksamer. Im Interview mit Opinomic in der „Finanz und Wirtschaft” erklärt Prof. Dr. Christoph Müller, Programmdirektor der HBM-Unternehmerschule an der Executive School der Universität St.Gallen, warum erfahrene Führungskräfte gerade in Zeiten der Transformation ihre Werte, ihre Wirkung und ihre Kulturarbeit bewusster reflektieren müssen.

Diese Themen prägen seit vielen Jahren auch die Arbeit der HBM Unternehmerschule, die mit etablierten Weiterbildungsprogrammen erfahrene Führungskräfte in ihrer Entwicklung begleitet. Dazu zählen das „Leadership Development Program“, das die Persönlichkeits-, Sozial- und Führungskompetenzen von Führungskräften des mittleren und oberen Managements stärkt, sowie das „Advanced Management Program“ für oberste Führungskräfte. Letzteres rückt die Persönlichkeits- und Sozialkompetenz, strategische Unternehmensentwicklung, Entscheidungsqualität und aktive Zukunftsgestaltung in den Mittelpunkt.

HealthCare 058

Spitalplanung neu denken (NZZ Artikel)

HealthCare 058

Spitalplanung neu denken (NZZ Artikel)

Patientinnen und Patienten handeln längst regional, die Spitalplanung bleibt oft kantonal. Ein kürzlich erschienener NZZ Beitrag von Simon Hehli bringt diese Diskrepanz mit neuen Daten und klaren Thesen auf den Punkt.

Das Gesundheitswesen kostet inzwischen mehr als 100 Milliarden Franken. Rund 270 Spitäler generieren über ein Drittel der Ausgaben. Gleichzeitig ist die Auslastung vieler Kliniken zu tief, zahlreiche Häuser erreichen Mindestfallzahlen nicht, und fehlende Routine kann die Behandlungsqualität beeinträchtigen. Besonders aufschlussreich ist der Blick auf die Versorgungspfade: In vielen Regionen lassen sich 25 bis 50 Prozent der Bevölkerung ausserkantonal behandeln, im Misox sind es sogar 95 Prozent. Für planbare Eingriffe nehmen Betroffene teils Fahrzeiten von über einer Stunde in Kauf, oft getrieben von Qualität, Erfahrung und Sprache.

Der Artikel greift eine zentrale Reformidee auf: fünf bis sieben Gesundheitsregionen als verbindliche Koordinationsebene zwischen Bund und Kantonen. Für die Praxis stellt sich damit nicht nur die Frage nach Strukturen, sondern nach Transparenz, klaren Rollen und einem Umbau der Angebote, etwa von stationär zu ambulant, dort wo es medizinisch sinnvoll ist.

Für alle, die die Implikationen für Führung, Planung und Versorgung vertiefen möchten, bieten wir folgende Formate an:
Anmelden zum kostenlosen Webinar (2. März 2026, 12:00 bis 13:00 Uhr).
Programm und Anmeldung zum Healthcare Management Retreat (Herbst 2026).
Die zentralen Punkte sind ergänzend in diesem LinkedIn Post zusammengefasst.

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FokusSchweiz

Strategie in unsicheren Zeiten: Schweizer Unternehmen im Kreuzfeuer globaler Volatilität

Die Schweiz ist eine der am stärksten globalisierten Volkswirtschaften der Welt – und damit auch eine der am stärksten exponierten. Von einem plötzlich ...

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FT Global MBA Rankings 26
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Starkes Ergebnis im FT Global MBA Ranking: Full-Time MBA unter Europas Top 20 (#18)

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Starkes Ergebnis im FT Global MBA Ranking: Full-Time MBA unter Europas Top 20 (#18)

Die Universität St.Gallen (HSG) erzielt im Financial Times Global MBA Ranking 2026 erneut ein starkes Ergebnis und setzt ihren positiven Entwicklungspfad fort:  Gemäss den neuesten Ranking-Ergebnissen haben wir unsere Position in Europa (#18) gefestigt und uns im globalen Ranking um fünf Plätze verbessert. Dies ist unser bisher bestes globales Ergebnis in diesem Ranking.

Das FT Global MBA Ranking zählt zu den kompetitivsten Rankings im Bereich Executive Education und vergleicht die weltweit führenden Full-Time MBA-Programme in einem internationalen Umfeld. Umso mehr freut uns, dass sich die strategischen Weiterentwicklungen und die konsequente Arbeit am MBA-Programm in konkreten Fortschritten widerspiegeln.

Ein besonderer Dank gilt den MBA-Studierenden und dem gesamten ES Degree-Team für den grossen Einsatz im vergangenen Jahr. Die bedeutende Weiterentwicklung und Neupositionierung des MBA-Programms zeigen Wirkung.

Das Ergebnis unterstreicht unseren Anspruch, verantwortungsbewusste Führungskräfte auszubilden und Programme mit hoher akademischer Qualität, internationaler Relevanz und spürbarem Impact anzubieten.

Florence Schnydrig Moser ZKB 640x427
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Strategie unter Unsicherheit: Diversität als strategischer Stabilitätsfaktor

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Strategie unter Unsicherheit: Diversität als strategischer Stabilitätsfaktor

Geopolitische Spannungen, volatile Märkte und regulatorische Dynamiken erhöhen die Komplexität strategischer Entscheidungen. In solchen Phasen dominieren häufig Kostenkontrolle und kurzfristige Risikoreduktion. Programme zur Förderung weiblicher Talente werden dann schnell als verzichtbar betrachtet. Genau hier liegt ein strategisches Risiko.

Drei häufig zitierte, gross angelegte Studien zeigen konsistente Zusammenhänge: McKinsey (2020) berichtet, dass Unternehmen im obersten Quartil der Gender-Diversität in Executive Teams mit 25% höherer Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich profitabel sind. BCG (2018) weist für divers zusammengesetzte Führungsteams um 19 Prozentpunkte höhere Innovationsumsätze aus (45% vs. 26%). Der Credit Suisse Gender 3000 Report (2019) beobachtet ebenfalls eine Performance-Prämie – ausdrücklich als Korrelation, nicht als Kausalität.

Gerade unter Unsicherheit erhöhen vielfältige Perspektiven die Robustheit von Entscheidungen: Sie erweitern Denkräume, hinterfragen Annahmen und reduzieren blinde Flecken. Frauenförderung ist damit kein Symbolthema, sondern Teil einer langfristigen Risiko- und Pipeline-Strategie.

Florence Schnydrig Moser, Zürcher Kantonalbank, bringt die Haltung hinter solchen Initiativen auf den Punkt: «Seit vielen Jahren setze ich mich leidenschaftlich als Rollenvorbild für mehr Diversity & Inclusion im Corporate Umfeld ein, denn dies hat nicht nur Vorteile für die Firmen, sondern auch für die Frauen selbst! Einer der wichtigsten Punkte dabei ist die erhöhte finanzielle Unabhängigkeit.»

Programme wie Aiming Higher stärken gezielt diese Talentpipelines – damit Organisationen morgen nicht in Führungslücken geraten.

Giorgio Pradelli 640x427
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Führung heisst Farbe bekennen: Giorgio Pradelli bei „Executive Voices“

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Führung heisst Farbe bekennen: Giorgio Pradelli bei „Executive Voices“

Wie führt man eine Privatbank zu Rekordergebnissen? Giorgio Pradelli, CEO von EFG International, gab im Rahmen der Serie „Executive Voices“ am HSG MBA tiefe Einblicke in seine Strategie. Er sprach über den Wandel zum integrativen Leader und warum Neutralität für Führungskräfte keine Option ist. Ein intensiver Dialog über Entscheidungskraft und den Kampf gegen interne Trägheit.

In der neuesten Ausgabe der Serie „Executive Voices“ am HSG MBA gab Giorgio Pradelli, CEO von EFG International, exklusive Einblicke in die strategische Führung einer der führenden Schweizer Privatbanken. Vor den Teilnehmenden in St.Gallen skizzierte er den Weg von der erfolgreichen IPO (Initial Public Offering) im Jahr 2005 bis zum heutigen Rekordkurs und betonte dabei die wachsende Bedeutung einer klaren Vision in einem volatilen Marktumfeld. Für angehende Führungskräfte bot das Gespräch eine wertvolle Reflexion über die Balance zwischen technologischer Präzision und menschlicher Führungskompetenz.

Im Zentrum von Pradellis Ausführungen standen die Prinzipien Konsistenz und Entscheidungsstärke. Während er seine eigene berufliche Herkunft als ehemaliger Finanzchef als eher technokratisch beschrieb, hat sich sein Führungsverständnis hin zu einem integrativen Ansatz gewandelt. Er ist überzeugt, dass eine Vielfalt an Perspektiven die Qualität von Entscheidungen massgeblich erhöht, stellt jedoch klar, dass Führung am Ende Farbe bekennen muss: „Als Führungskraft kann man letztlich nicht neutral sein.“ Diese Klarheit ist für ihn das Fundament, um Trägheit und Selbstzufriedenheit proaktiv entgegenzuwirken, da er diese Faktoren als die grössten internen Wettbewerber bezeichnet.

Die Serie „Executive Voices“ verdeutlicht einmal mehr den hohen Stellenwert des direkten Dialogs zwischen Theorie und Praxis. Durch den direkten Austausch mit Top-Entscheidern wie Giorgio Pradelli lernen MBA-Studierende, wie Transformation und Unternehmenskultur in der obersten Führungsebene tatsächlich gelebt werden.

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„Swiss Business in China Survey 2025“ zeigt strategische Handlungsfelder für Schweizer Unternehmen

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„Swiss Business in China Survey 2025“ zeigt strategische Handlungsfelder für Schweizer Unternehmen

Die Studie „Swiss Business in China Survey 2025“ der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass Schweizer Firmen China langfristig zuversichtlich gegenüberstehen und weiter investieren, obwohl der Wettbewerbsdruck und die Margenbelastung zunehmen. Für Executives und oberste Entscheidungsträger:innen liefert die Studie klare Signale zu den Themen Lokalisierung, Innovation und Risikomanagement.

Die Studie „Swiss Business in China Survey 2025” des China Competence Centers der Universität St.Gallen (HSG) analysiert die Lage und Erwartungen Schweizer Unternehmen in China. Dabei werden Investitionsabsichten, Wettbewerbs- und Innovationsdynamiken sowie regulatorische Entwicklungen untersucht.

Trotz der anspruchsvolleren Rahmenbedingungen bleibt das Vertrauen mit einem 5-Jahres-Index von 7,24/10 hoch. 51 % der Befragten zählen China zu ihren drei wichtigsten Investitionsmärkten und 42 % planen höhere Investitionen. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb, da chinesische Anbieter in Schlüsselindustrien technologisch aufholen. Der Lokalisierungsdruck steigt. Zwar erwarten 43 % höhere Umsätze im Jahr 2025, die Gewinnerwartungen bleiben jedoch unverändert, was auf sinkende Margen hindeutet.

Ein grosses Kompliment an Dr. Tomas Casas-Klett und sein Team: Die Langzeitperspektive dieser Studie an der Schnittstelle von Business, Geopolitik und industriellen Ökosystemen ist äusserst wertvoll. Casas-Klett ist ständiger Dozent am Forschungsinstitut für Internationales Management (FIM) und Direktor des China Competence Center. Seine Forschung reicht von Top-Teams in Management und Verwaltungsräten bis zur nachhaltigen Wertschöpfung, unter anderem mit dem „Elite Quality Index (EQx)“ und dem Value Creation Rating (VCr). Als „akademischer Unternehmer” bringt er zudem praktische Erfahrungen aus Software-/IT-Start-ups ein. Er lehrt regelmässig in Programmen der HSG Executive School, unter anderem im University of St.Gallen MBA und im Executive MBA HSG.

Weitere Informationen sowie den Link zum vollständigen Studienbericht finden Sie hier.